PCs & NB für Videobearbeitung
Möchten Sie eigene Filme schneiden? Dann benötigt Ihr Rechner einen leistungsfähigen Prozessor (CPU), empfehlenswert sind Modelle mit mindestens zwei Rechenkernen. Vierkern-Prozessoren sind eine bessere Wahl, wenn Sie häufig Filme konvertieren, etwa von MPEG-2 in das platzsparende MPEG-4-Format. Die meisten Kameras und Camcorder übertragen die Filme per USB oder FireWire auf den PC. Sie benötigen in der Regel keine zusätzliche Videokarte mehr, da moderne Multimedia-PCs schnell genug sind und die notwendigen Schnittstellen mitbringen.
Für die Bildbearbeitung empfiehlt sich ein Computer mit einem eingebauten Speicherkartenleser. So müssen Sie die Digitalkamera nicht immer per Kabel an den PC anschließen und schonen die Akkus. Eine große Festplatte ist vor allem für das Mitschneiden und Speichern von Videos vonnöten. Auch die Verwaltung von Fotos braucht massig Speicherplatz, Untergrenze: 500 Gigabyte. Zur Archivierung von nicht so häufig benötigten Daten empfiehlt sich ein DVD-Brenner. Noch mehr Speicherkapazität bieten Blu-rays. Die Rohlinge sind aber noch relativ teuer und zum Brennen benötigen Sie einen kostspieligen Blu-ray-Brenner.








